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Warum Claude und ChatGPT im E-Mail-Marketing versagen

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Warum Claude und ChatGPT im E-Mail-Marketing versagen

Warum Claude und ChatGPT im E-Mail-Marketing versagen (und was stattdessen wirklich funktioniert)

Letztes Jahr hat der Gründer eines Unternehmens mit 2 Mio. USD ARR vier Stunden damit verbracht, eine Black-Friday-E-Mail mit ChatGPT zu erstellen.

Der Ablauf sah so aus:

  1. ChatGPT nach E-Mail-Text fragen (15 Minuten)
  2. Copy-Paste in Figma zum Erstellen des Layouts (90 Minuten)
  3. Export aus Figma und Konvertierung in E-Mail-HTML (60 Minuten)
  4. Test in Mailchimp (wird in Outlook fehlerhaft dargestellt)
  5. Manuelle Korrektur des HTML-Codes (45 Minuten)
  6. Übersetzung ins Spanische mit Claude (20 Minuten)
  7. Erneutes Testen des gesamten Workflows (30 Minuten)

Das Ergebnis: 4 Stunden. Eine einzige E-Mail. Und sie sah immer noch aus wie eine Standardvorlage.

Das Verrückte daran: 67 % der Empfänger konnten die E-Mail nicht einmal richtig lesen, weil sie in ihrem E-Mail-Client fehlerhaft angezeigt wurde.

Das sind die versteckten Kosten, wenn man universelle KI für spezialisierte Aufgaben einsetzt. Claude und ChatGPT sind großartige Werkzeuge, aber für E-Mail-Marketing grundlegend ungeeignet. Hier sind die Gründe dafür.


Das Kernproblem: Allgemeine KI versteht E-Mails nicht

ChatGPT und Claude sind große Sprachmodelle, die mit Inhalten aus dem gesamten Internet trainiert wurden. Sie können alles schreiben: Code, Aufsätze, Gedichte oder Produktbeschreibungen.

E-Mail-Marketing ist jedoch viel mehr als nur Text. Es umfasst:

  • Visuelles Design (Layout, Farben, mobile Optimierung)
  • Technisches Rendering (über 40 verschiedene E-Mail-Clients mit unterschiedlichem HTML-Support)
  • Markenkonsistenz (Logos, Schriften und Tonalität über alle Kampagnen hinweg)
  • Zustellbarkeit (Vermeidung des Spam-Ordners)
  • Compliance (DSGVO-konforme Abmeldelinks)
  • Integration (Einbindung von Produkten, Inhalten und Daten)
  • Lokalisierung (verschiedene Sprachen bei gleichem Design)
  • Testing (funktioniert es in Gmail UND in Outlook?)

Wenn Sie ChatGPT für E-Mails nutzen, erhalten Sie genau 1 von 8 dieser Komponenten: den Text.

Den Rest müssen Sie weiterhin selbst erledigen:

  • Figma für das Design
  • Stripo oder Beefree für die HTML-Konvertierung
  • Litmus zum Testen
  • Mailchimp für den Versand
  • Manuelle Handarbeit für alles dazwischen

Das Resultat: Sie sparen 15 Minuten beim Copywriting, generieren aber über 3 Stunden zusätzlichen Arbeitsaufwand.


Was passiert, wenn man Claude für E-Mails einsetzt?

Schauen wir uns den realen Workflow an (ich habe das bei meinem vorherigen Unternehmen hunderte Male durchgemacht):

Schritt 1: Textgenerierung mit Claude

Zeitaufwand: 10–15 Minuten\\\nErgebnis: Ziemlich guter Marketingtext

Ich: „Schreibe eine Black-Friday-E-Mail für unseren E-Commerce-Shop.“
Claude: [Generiert ca. 300 Wörter an ordentlichem Text]

Bis hierhin läuft alles bestens.

Schritt 2: E-Mail-Design

Problem: Claude liefert Ihnen Text, kein Design.\\\nLösung: Figma öffnen, Layout erstellen, Bilder einfügen\\\nZeitaufwand: 1–2 Stunden\\\nBenötigte Skills: Design-Erfahrung

Schritt 3: Konvertierung in E-Mail-HTML

Problem: E-Mail-HTML ist NICHT dasselbe wie Web-HTML.\\\nLösung: Manuelles Coden oder Nutzung eines Tools wie Stripo\\\nZeitaufwand: 1 Stunde\\\nBenötigte Skills: Kenntnisse im Bereich E-Mail-HTML

Hier wird es schmerzhaft. E-Mail-Clients unterstützen moderne HTML- und CSS-Standards kaum:

  • Kein Flexbox oder Grid
  • Eingeschränkter CSS-Support
  • Bilder werden standardmäßig oft blockiert
  • Unterschiedliche Rendering-Engines (Gmail ≠ Outlook ≠ Apple Mail)

Ihr wunderschönes Figma-Design? Es wird fehlerhaft angezeigt werden.

Schritt 4: plattformübergreifende Tests

Problem: In Gmail sieht alles perfekt aus. Und in Outlook? Komplett zerschossen.\\\nLösung: Nutzung von Litmus (500 USD/Monat) zum Testen\\\nZeitaufwand: 30 Minuten\\\nErgebnis: 6 bis 10 Darstellungsprobleme werden gefunden

Schritt 5: Manuelle Korrekturen

Problem: Sie müssen den HTML-Code direkt bearbeiten\\\nLösung: Einen Entwickler engagieren oder sich selbst in E-Mail-HTML einarbeiten\\\nZeitaufwand: 1–2 Stunden

Schritt 6: Lokalisierung

Problem: Spanische und französische Versionen werden benötigt\\\nLösung: Zurück zu Claude für die Übersetzung, danach die Schritte 3 bis 5 für jede Sprache wiederholen\\\nZeitaufwand: 2 Stunden pro Sprache

Schritt 7: Versand

Problem: Die Integration in Ihren E-Mail-Service-Provider steht noch an\\\nLösung: Manueller Upload in Mailchimp/Klaviyo\\\nZeitaufwand: 15 Minuten

Gesamtzeit: 6–8 Stunden\\\nGesamtkosten: 200–500 USD (Tools + eventuelle Entwicklerkosten)\\\nQualität: Mit etwas Glück eine 7/10

Und Sie haben zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht:

  • Echte Produktdaten abgerufen
  • Ihre tatsächlichen Markenfarben und -schriften verwendet
  • Die Zustellbarkeit sichergestellt
  • Ein Präferenzmanagement eingerichtet
  • Irgendeinen A/B-Test durchgeführt

Warum ChatGPT noch schlechter abschneidet

ChatGPT hat exakt dieselben Schwächen wie Claude, bringt darüber hinaus aber noch weitere Nachteile mit sich:

  1. Kein langfristiges Gedächtnis (kann Ihre Marke nicht erlernen)
  2. Schlechtere Einhaltung komplexer Instruktionen
  3. Keine Dateiverarbeitung (kann nicht direkt mit Bildern oder Exporten arbeiten)
  4. Pauschalere Ergebnisse (weniger markenspezifisch)

Einige Teams nutzen ChatGPT mit Plugins oder Custom GPTs. Das Problem bleibt dasselbe: Sie benötigen dennoch 5 weitere Tools, um tatsächlich eine E-Mail zu versenden.


Die wahren Kosten, über die niemand spricht

Schauen wir uns an, was die Erstellung EINER einzigen E-Mail-Kampagne mit Claude oder ChatGPT real kostet:

Zeitaufwand im Detail:

  • Claude/ChatGPT: 15 Min. (Text)
  • Figma: 90 Min. (Design)
  • HTML-Konvertierung: 60 Min.
  • Tests: 30 Min.
  • Korrekturen: 45 Min.
  • Lokalisierung: 40 Min.
  • Upload/Versand: 15 Min.

Summe: 4,5 Stunden pro E-Mail

Bei 4 E-Mails pro Monat:

  • 18 Stunden/Monat
  • 900 USD/Monat (bei einem Stundensatz von 50 USD)

Zuzüglich Tool-Kosten:

  • ChatGPT Plus: 20 USD/Monat
  • Figma: 15 USD/Monat
  • Stripo: 25 USD/Monat
  • Litmus: 500 USD/Monat
  • Mailchimp: über 300 USD/Monat (für einen vernünftigen Tarif)

Summe: 1.859 USD/Monat + 18 Arbeitsstunden

Jährliche Kosten: 16.308 USD + 216 Stunden Arbeitsaufwand

Und das setzt voraus, dass Sie niemanden einstellen. Die meisten Unternehmen investieren monatlich 2.000 bis 5.000 USD, wenn sie die Zeit für Designer und Entwickler einrechnen.


Was Sie wirklich brauchen (Und was wir entwickelt haben)

Nachdem wir ein Unternehmen mit einem Firmenwert von 6 Mio. USD aufgebaut und hunderte Marketing-E-Mails verschickt hatten, erkannten wir das zugrundeliegende Problem:

E-Mail-Marketing verlangt nach einer E-Mail-spezifischen KI, keiner Allrounder-KI.

Hier ist der Ansatz, der tatsächlich funktioniert:

1. Markenverständnis (Mehr als reine Texterstellung)

  • Automatischer Import von Logo, Farben und Schriften direkt von Ihrer Website
  • Erlernen Ihrer Tonalität anhand vergangener E-Mails
  • Gewährleistung einheitlicher Konsistenz über alle Kampagnen hinweg

Claude/ChatGPT: Generiert generische Texte\\\nE-Mail-spezifische KI: Erstellt markenkonforme E-Mails, die exakt zu Ihrem Unternehmen passen

2. Komplette E-Mail-Erstellung (Nicht nur Copywriting)

  • Layout UND Inhalt in einem
  • Responsives Design für mobile Endgeräte
  • Korrektes E-Mail-HTML (kein Web-HTML)
  • Kompatibilität mit über 40 E-Mail-Clients

Claude/ChatGPT: Nur Text\\\nE-Mail-spezifische KI: Vollständige E-Mail, direkt versandbereit

3. Echte Integrationen (Mehr als nur Prompts)

  • Automatischer Produktimport aus Shopify
  • Automatisches Abrufen von Blogbeiträgen
  • Direkte Anbindung an Ihr CRM
  • Integration von Social-Media-Inhalten

Claude/ChatGPT: Sie kopieren und fügen alles manuell ein\\\nE-Mail-spezifische KI: Ruft Live-Daten vollautomatisch ab

4. Integriertes Testing (Ohne externe Tools)

  • Vorschau auf über 22 realen Endgeräten
  • Automatische Überprüfung der Kompatibilität
  • Validierung von Links und Rechtschreibung
  • Sicherstellung der Zustellbarkeit

Claude/ChatGPT: Sie benötigen Litmus (500 USD/Monat)\\\nE-Mail-spezifische KI: Integrierte Testfunktionen direkt im Tool

5. Mehrsprachigkeit (Mehr als simple Übersetzung)

  • Gleiches Design, unterschiedliche Sprachen
  • Sinnvolle Lokalisierung (keine wörtliche 1:1-Übersetzung)
  • Versand der passenden Version an jeden Abonnenten

Claude/ChatGPT: Text übersetzen, danach die komplette E-Mail neu aufbauen\\\nE-Mail-spezifische KI: Ein Klick, mehrere Sprachen


Der praktische Unterschied im direkten Vergleich

Ich zeige Ihnen dieselbe Anfrage für eine Black-Friday-E-Mail mit drei verschiedenen Ansätzen:

Ansatz 1: ChatGPT

Prompt: „Schreibe eine Black-Friday-E-Mail für unseren Online-Schuhshop.“

Ergebnis: 250 Wörter Marketingtext

Erforderliche Nächste Schritte:
- Layout in Figma designen (90 Min.)
- Produktbilder manuell einfügen
- In E-Mail-HTML konvertieren (60 Min.)
- Testen und Fehler beheben (45 Min.)
- Ins Spanische lokalisieren (40 Min.)
- In Mailchimp hochladen

Gesamtaufwand: Über 4 Stunden

Ansatz 2: Claude

Prompt: „Schreibe eine Black-Friday-E-Mail für unseren Online-Schuhshop mit Produktempfehlungen und Markenkonsistenz.“

Ergebnis: Besserer Text (300 Wörter), einige Strukturvorschläge

Erforderliche Nächste Schritte:
- Figma ist weiterhin nötig (90 Min.)
- HTML-Konvertierung ist weiterhin nötig (60 Min.)
- Tests sind weiterhin nötig (45 Min.)
- Lokalisierung ist weiterhin nötig (40 Min.)
- Manueller Upload ist weiterhin nötig

Gesamtaufwand: Über 4 Stunden

Ansatz 3: E-Mail-spezifische KI (MigmaAI)

Prompt: „Erstelle eine Black-Friday-E-Mail mit unseren Bestseller-Schuhen.“

Ergebnis: Vollständige E-Mail, markenkonform, mit echten Produkten, in 30 Sekunden

Nächste Schritte:
- Überprüfen (2 Min.)
- Versenden (1 Klick)

Gesamtaufwand: 30 Sekunden

Die Unterschiede:

  • 240x schneller (30 Sekunden statt 4 Stunden)
  • 97 % günstiger (99 USD/Monat statt 1.859 USD/Monat für diverse Tools)
  • Funktioniert reibungslos (getestet auf über 40 E-Mail-Clients)
  • Markenkonform (nutzt Ihre echten Farben, Schriften und Logos)
  • Echte Produkte (automatischer Import aus Shopify)

Warum das wichtiger ist, als Sie denken

Die meisten Gründer glauben, E-Mail-Marketing sei ein „gelöstes Problem“. Man hat ChatGPT für Texte und Mailchimp für den Versand. Reicht doch, oder?

Falsch gedacht.

Das durchschnittliche Unternehmen versendet 1 bis 2 Marketing-E-Mails pro Monat, obwohl es 8 bis 12 sein sollten.

Warum? Weil es zu viel Aufwand erfordert.

Mit dem Ansatz aus ChatGPT und diversen Einzeltools gilt:

  • Jede E-Mail verschlingt 4+ Stunden
  • Die Qualität ist inkonsistent
  • Das Testen ist ein Albtraum
  • Man scheut den E-Mail-Versand, weil es mühsam ist

Mit einer E-Mail-spezifischen KI gilt:

  • Jede E-Mail steht in 30 Sekunden bereit
  • Die Qualität bleibt konstant
  • Das Testing läuft vollautomatisch
  • Sie versenden mehr E-Mails → mehr Umsatz

Reales Beispiel: Eines unserer Kunden (eine DTC-Marke) steigerte das E-Mail-Volumen nach dem Wechsel von 2 auf 12 E-Mails pro Monat. Der E-Mail-Umsatz verdreifachte sich.

Sie haben weder ihr Copywriting verbessert noch ihre Designfähigkeiten ausgebaut. Sie haben schlichtweg die Reibungspunkte beseitigt.


Die technische Realität, die kaum jemand versteht

Hier ist etwas, das den meisten nicht bewusst ist: E-Mails zu entwickeln ist schwieriger als Websites zu bauen.

Der Grund dafür:

Webentwicklung (Einfach)

  • Eine einzige Rendering-Engine (der Browser)
  • Umfassender Support für modernes HTML/CSS
  • Flexbox, Grid und moderne Layouts
  • JavaScript-Unterstützung
  • Konsistentes Verhalten

E-Mail-Entwicklung (Ein Albtraum)

  • Über 40 unterschiedliche Rendering-Engines
  • Stark eingeschränkter HTML/CSS-Support (auf dem Niveau der 1990er-Jahre)
  • Kein Flexbox, kein Grid, keine modernen Layouts
  • Überhaupt kein JavaScript
  • Vollkommen inkonsistentes Verhalten

Beispiel: Dieses CSS funktioniert im Web tadellos, bricht aber in Outlook zusammen:

.email-container {
  display: flex;
  justify-content: space-between;
}

E-Mail-Marketing verlangt stattdessen:

<table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
  <tr>
    <td width="50%">Inhalt 1</td>
    <td width="50%">Inhalt 2</td>
  </tr>
</table>

Ja, Sie haben richtig gelesen. Wir verwenden im Jahr 2025 immer noch HTML-Tabellen.

ChatGPT und Claude haben von diesen Einschränkungen keinerlei Konzept. Sie generieren modernes Web-HTML, das in Gmail perfekt aussieht und in Outlook komplett fehlerhaft dargestellt wird.

E-Mail-spezifische KI kennt diese Restriktionen. Sie generiert tabellenbasierte Layouts, die überall zuverlässig funktionieren.


Was wir entwickelt haben (Und warum es funktioniert)

Nachdem wir bei unserem vorherigen Unternehmen (PaidTabs, 1 Mio. USD ARR) tausende Stunden mit dem Workflow aus ChatGPT und diversen Tools verschwendet hatten, bauten wir genau das, was wir uns selbst gewünscht hätten:

MigmaAI – eine KI, die E-Mails tatsächlich versteht.

1. Benutzerdefinierter E-Mail-Compiler

Wir haben unsere eigene E-Mail-Rendering-Engine entwickelt, da React Email und MJML folgende Anforderungen nicht abdecken:

  • Dynamische Icons von CDNs
  • KI-optimierte Bilderzeugung
  • Perfekte plattformübergreifende Kompatibilität

Unser Compiler erzeugt E-Mail-HTML, das in jedem gängigen Client funktioniert. Getestet auf über 40 realen Geräten.

2. Über 40 spezialisierte KI-Agenten

Keine einzelne allgemeine KI, sondern mehr als 40 spezialisierte Agenten:

  • Markenimport-Agent
  • Layout-Design-Agent
  • Bildgenerierungs-Agent
  • Kompatibilitätstest-Agent
  • Lokalisierungs-Agent
  • Inhalts-Abruf-Agent
  • Spam-Prüf-Agent
  • Und 33 weitere...

Jeder Agent erfüllt genau EINE Aufgabe perfekt.

3. Echte Integrationsschicht

  • Shopify: Automatischer Produktimport
  • Figma: Direkter Design-Import
  • CRM: Personalisierung auf Basis von Nutzerdaten
  • MCP-Server: Verbindung zu beliebigen Datenquellen
  • Blog: Automatisches Abrufen neuester Beiträge
  • Social Media: Einbindung aktueller Trends

4. Migma Memory

Je häufiger Sie das Tool nutzen, desto intelligenter agiert es:

  • Erlernt Ihre Markensprache
  • Merkt sich erfolgreiche Kampagnen
  • Optimiert kontinuierlich Empfehlungen
  • Schlägt ideale Versandzeitpunkte vor

Claude und ChatGPT vergessen zwischen einzelnen Sitzungen sämtliche Details.


Die Kennzahlen, auf die es ankommt

Wir setzen MigmaAI seit 60 Tagen ein. Hier sind die tatsächlichen Zahlen:

Geschwindigkeit:

  • Durchschnittliche E-Mail-Erstellung: 28 Sekunden
  • ChatGPT-Workflow: 4–6 Stunden
  • Steigerung: 240x schneller

Kosten pro E-Mail:

  • MigmaAI: ca. 99 USD/Monat bei 350 E-Mails
  • ChatGPT + Tools: 68 USD (Tools + Arbeitszeit bei 50 USD/Stunde)
  • Ersparnis: 95 %

Qualität (gemessen an der Zustellbarkeit):

  • MigmaAI-E-Mails: 94 % Posteingangsplatzierung
  • Manuelle E-Mails: 73 % Posteingangsplatzierung
  • Steigerung: 29 % bessere Zustellbarkeit

Kundenergebnisse:

  • Mavlers (Agentur mit 800 Mitarbeitern): 3 Tage → 30 Sekunden
  • DTC-Marke: 2 E-Mails/Monat → 12 E-Mails/Monat
  • Newsletter-Ersteller: 2.200 USD/Monat für Tools → 99 USD/Monat

Geschäftlicher Impact:

  • Wir sind in 60 Tagen von 0 auf 80.000 USD ARR gewachsen
  • Der CEO unseres größten Mitbewerbers hat versucht, uns zu übernehmen
  • Wix.com und Brevo (selbst Mitbewerber) nutzen das Tool als Kunden

Wann Sie Claude / ChatGPT einsetzen SOLLTEN

Ich bin keineswegs gegen universelle KIs. Ich nutze Claude täglich. Es gibt jedoch spezifische Anwendungsfälle, in denen diese Tools sinnvoll sind:

Nutzen Sie Claude/ChatGPT für E-Mails, wenn:

  • Sie exakt EIN einziges Mal im Leben eine E-Mail versenden
  • Sie über unbegrenzt viel Zeit verfügen
  • Sie ein eigenes Design- und Entwicklerteam haben
  • Ihnen Workflows von 4 bis 6 Stunden nichts ausmachen
  • Ihr Budget keine Rolle spielt

Nutzen Sie E-Mail-spezifische KI, wenn:

  • Sie regelmäßig E-Mails versenden
  • Zeit für Sie wertvoll ist
  • Sie kein Entwicklerteam zur Hand haben
  • Sie eine konstante Qualität erwarten
  • Ihnen der ROI wichtig ist

Die Mehrheit aller Unternehmen gehört zur zweiten Kategorie.


Der Branchenwandel, den niemand kommen sieht

Das passiert gerade im E-Mail-Marketing:

2010–2023: Vorlagenbasierte Tools (Mailchimp, Klaviyo)

  • Drag-and-Drop
  • Vorgefertigte Templates
  • Manuelle Anpassungen
  • Langsam und teuer

2024: Allgemeine KI + Vorlagen (ChatGPT + Mailchimp)

  • KI schreibt den Text
  • Design und Entwicklung sind nach wie vor manuell nötig
  • Weiterhin langsam
  • Weiterhin teuer

Ab 2025: KI-native E-Mail-Erstellung

  • Die KI übernimmt den gesamten Prozess
  • Keine Design- oder Entwickler-Ressourcen erforderlich
  • 30-Sekunden-Workflow
  • 95 % Kostenreduktion

Das ist genau derselbe Wandel, den wir bereits erlebt haben bei:

  • Website-Erstellung (Wix → Lovable)
  • Design-Tools (Photoshop → Figma → KI)
  • Code-Editoren (manuell → Cursor/Copilot)

Universelle KI ist die Brückentechnologie. E-Mail-spezifische KI ist das Ziel.


Die ehrliche Wahrheit über KI-Tools

ChatGPT und Claude sind phänomenale Werkzeuge. Sie haben meine Arbeitsweise grundlegend verändert. Aber sie sind Allzweckwerkzeuge.

ChatGPT für E-Mail-Marketing zu nutzen ist so, als würde man:

  • Ein Schweizer Taschenmesser für chirurgische Eingriffe verwenden
  • Google Translate für professionelle Übersetzungen nutzen
  • Mit Photoshop Videos schneiden

Natürlich KÖNNEN Sie das tun. Aber spezialisierte Tools existieren aus gutem Grund.

Die entscheidende Frage lautet nicht: „Kann ChatGPT E-Mail-Texte schreiben?“\\\nDie entscheidende Frage lautet: „Macht es geschäftlich Sinn, ChatGPT für E-Mails zu nutzen?“

Für 99 % aller Unternehmen lautet die Antwort nein.


Wie es jetzt weitergeht

E-Mail-Marketing ist eine 15-Milliarden-Dollar-Industrie. Jedes Unternehmen nutzt es. Die meisten hassen es.

Der bisherige Tech-Stack ist fragmentiert:

  • ChatGPT/Claude (Texte)
  • Figma (Design)
  • Stripo/Beefree (HTML-Konvertierung)
  • Litmus (Testing)
  • Mailchimp/Klaviyo (Versand)

Das sind 5+ Tools, über 4 Stunden Arbeitsaufwand und mehr als 500 USD an Kosten für EINE einzige E-Mail.

E-Mail-spezifische KI reduziert dies auf:

  • Ein einziges Tool
  • 30 Sekunden

Das ist keine schrittweise Verbesserung. Das ist ein 240-facher Geschwindigkeitsvorteil.

Unternehmen, die diesen Wandel zuerst vollziehen, werden:

  • Mehr E-Mails versenden
  • Weniger Zeit und Geld aufwenden
  • Bessere Ergebnisse erzielen
  • Ihre Mitbewerber abhängen

Unternehmen, die an ChatGPT und traditionellen Tools festhalten, werden:

  • Den Anschluss verlieren
  • Ressourcen verschwenden
  • Weniger E-Mails versenden
  • Umsatzchancen verpassen

Der Wandel findet bereits statt.

Mavlers (800 Mitarbeiter) ist für ihre Kampagnen für Disney und Logitech auf E-Mail-spezifische KI umgestiegen. Nicht etwa, weil sie sich den alten Workflow nicht hätten leisten können, sondern weil die neue Lösung objektiv besser ist.

Wix.com und Brevo (selbst E-Mail-Plattformen) setzen das Tool intern ein. Nicht aus Mangel an eigenen Werkzeugen, sondern weil spezialisierte KI gewinnt.


Sie sind am Zug

Ich rate Ihnen nicht, ChatGPT oder Claude nicht mehr zu nutzen. Für die meisten Dinge sind sie fantastisch.

Ich sage Ihnen lediglich: E-Mail-Marketing verdient eine eigene, maßgeschneiderte KI.

Wenn Sie nach wie vor:

  • Tage mit der Erstellung von E-Mails verbringen
  • Mit über 5 Tools gleichzeitig jonglieren
  • Monatlich mehr als 1.000 USD für Software ausgeben
  • Für jede Kampagne Freelancer engagieren
  • E-Mails vermeiden, weil der Prozess zu schmerzhaft ist

...dann gibt es einen besseren Weg.

Wir haben MigmaAI entwickelt, weil wir es selbst brauchten. Nach zwei Monaten nutzen es bereits 2.000 Unternehmen. Darunter sogar unsere eigenen Mitbewerber.

Die Branche wandelt sich. Die Frage ist nur, ob Sie diesen Wandel anführen oder ihm hinterherlaufen.


MigmaAI ausprobieren: migma.ai

Wie sieht Ihr E-Mail-Workflow aus? Hinterlassen ich gerne einen Kommentar – ich lese jeden einzelnen und antworte mit konkreten Tipps.

Adam Lababidi ist CEO von MigmaAI. Zuvor hat er PaidTabs erfolgreich bis zu einer Bewertung von 6 Mio. USD gebootstrappt. Er lebt in Barcelona und Stockholm.

Häufig gestellte Fragen

Warum ist allgemeine KI wie ChatGPT oder Claude ungeeignet für E-Mail-Marketing?

Allgemeine KI deckt lediglich das Copywriting ab – was nur einen von acht essenziellen Schritten ausmacht. Ihr fehlen Funktionen für visuelles Design, das technische Rendering für über 40 E-Mail-Clients, Markenkonsistenz und die Einhaltung von Zustellbarkeitsstandards, weshalb E-Mails in Plattformen wie Outlook häufig fehlerhaft dargestellt werden.

Wie lange dauert die Erstellung einer E-Mail mit ChatGPT im Vergleich zu spezialisierter KI?

Ein allgemeiner KI-Workflow (inklusive Design in Figma, HTML-Konvertierung und Tests) nimmt pro E-Mail etwa 4 bis 6 Stunden in Anspruch. Eine E-Mail-spezifische KI wie MigmaAI generiert hingegen eine vollständige, markenkonforme E-Mail in rund 30 Sekunden.

Warum werden mit KI erstellte E-Mails in Outlook oder Gmail oft fehlerhaft angezeigt?

E-Mail-Clients nutzen veraltete Rendering-Engines, die moderne Web-Standards wie Flexbox oder Grid nicht unterstützen. Während allgemeine KI modernes Web-HTML erzeugt, erfordert E-Mail-Marketing spezielle tabellenbasierte Layouts, um auf allen Geräten und bei allen Anbietern korrekt zu erscheinen.

Welche versteckten Kosten entstehen beim Einsatz von ChatGPT für E-Mail-Kampagnen?

Neben dem Zeitaufwand zahlen Unternehmen häufig für einen kompletten Software-Stack aus Figma, Stripo, Litmus und einem ESP wie Mailchimp. Rechnet man die Software-Abos und die Personalkosten für die manuelle Handarbeit zusammen, summieren sich die Ausgaben auf über 1.800 USD pro Monat.

Welche Features sollte ein E-Mail-spezifisches KI-Tool bieten?

Ein spezialisiertes Tool sollte folgende Funktionen bereitstellen:\n1. Markenverständnis: Automatischer Import von Logos, Farben und Schriften.\n2. Komplette Erstellung: Generierung von Layout und responsivem HTML in einem Schritt.\n3. Integrationen: Automatischer Abruf von Live-Produkten aus Shopify oder neuen Blogbeiträgen.\n4. Integriertes Testing: Vorschau auf echten Geräten zur Sicherstellung der Zustellbarkeit.

Wann ist es sinnvoll, Claude oder ChatGPT für E-Mails einzusetzen?

Allgemeine KI eignet sich dann, wenn Sie eine einzelne E-Mail versenden, über ein unbegrenztes Budget verfügen oder ein dediziertes Design- und Entwicklungsteam für die technische Umsetzung haben. Für regelmäßige Kampagnen, bei denen Geschwindigkeit und ROI zählen, ist spezialisierte KI stets überlegen.

Über den Autor

Yara Jallad
Yara Jallad

Content Manager

I cover product updates and industry trends at Migma AI. I write about the features and ideas helping marketers move faster and create better.

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